Ärztinnen, Ärzte und die Spitex
Das ist regulierte Gesundheitsversorgung. Wir tun davon nichts.
Sprachen
Diese Website gibt es vollständig auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Türkisch. Die übersetzten Fassungen sind neu und werden zurzeit von Muttersprachlern gegengelesen. Sechs weitere Sprachen tragen das Wichtigste auf einer eigenen Seite.
Mitwirken · Region Bern–Belp
Diese Seite ist für Menschen und Organisationen, die etwas beitragen möchten — als Mitarbeiterin, als Partnerin, oder weil sie zu Hause bereits pflegen und nicht wissen, dass das entlöhnt wird.
Wir sind kein medizinischer Dienst. Behandelt wird von Ärztinnen, Ärzten und der Spitex — wir koordinieren, erklären und entlasten.
Erster Weg
Die Arbeit ist in zwölf Kernfunktionen gegliedert. Zehn davon bauen wir in den kommenden Monaten auf — von der Pflegeleitung über Entlastung und Ernährung bis zu Qualität, Finanzen und Technik. Jede Rolle steht mit ihrer Aufgabe ausgeschrieben, und jede hat einen eigenen Bewerbungsknopf.
Bern und Belp, Teil- oder Vollzeit, Start nach Vereinbarung. Ein Lebenslauf reicht; ein Satz dazu, warum ausgerechnet diese Arbeit, hilft mehr.
Zweiter Weg
Spitex-Organisationen, Arztpraxen, Spitäler, Gemeinden und Fahrdienste: Wir suchen keine Aufträge, sondern saubere Übergaben. Wir pflegen nicht und wir fahren nicht — wir begleiten, koordinieren und erklären. Das ergänzt, was Sie tun, statt damit zu konkurrieren.
Wenn Sie wissen möchten, wie eine Zusammenarbeit konkret aussähe, schreiben Sie uns. Ein Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Dritter Weg
Dann arbeiten Sie längst mit uns an derselben Sache — nur ohne Anstellung und ohne Stellenbeschrieb. Pflege von Angehörigen ist Arbeit, und Arbeit wird entlöhnt. Die wenigsten wissen das.
Wie viele Stunden anerkannt werden und wie eine Anstellung läuft, hängt von der Betreuungssituation ab. Fragen Sie im Erstgespräch danach — auch wenn Sie zunächst wegen etwas ganz anderem anrufen.
Aufgabenteilung
Damit die Aufgabenteilung von Anfang an klar ist — sie ist der Grund, warum eine Zusammenarbeit mit uns niemandem etwas wegnimmt.
Das ist regulierte Gesundheitsversorgung. Wir tun davon nichts.
Sie tun das seit Jahrzehnten und können es besser als jeder Neuanfang.
Der Teil dazwischen: mitgehen, festhalten, was gesagt wurde, und dafür sorgen, dass der nächste Schritt nicht verloren geht.
Für Organisationen
Wir behandeln nicht und pflegen nicht. Wir arbeiten an der Stelle, an der Familien erschöpfen — zwischen Spitalaustritt und erstem Spitex-Einsatz, zwischen Verfügung und Verständnis, zwischen allen Zuständigkeiten. Das ist keine Konkurrenz zu Ihrer Arbeit, sondern die Entlastung an ihrem Rand.
Bei Ihnen bleibt
Behandlung, Pflege, Verordnung, Abklärung, jede fachliche und jede klinische Entscheidung. Wir übernehmen davon nichts. Regulierte Versorgung leisten zugelassene Anbieter in ihren eigenen Systemen — das ist keine Zurückhaltung, sondern die Grenze, an der wir gebaut sind.
Wir übernehmen
Das Dazwischen: verstehen, sortieren, anrufen, nachfassen, dranbleiben. Wer meldet Ergänzungsleistungen an, wer die Hilflosenentschädigung, was fehlt dem Kostengutsprache-Gesuch, und wer ruft die Kasse zurück. Diese Arbeit steht in niemandes Stellenbeschrieb — und an ihr geben Angehörige auf.
Bei der Familie bleibt
Die Entscheidung. Wir sagen niemandem, was er wollen soll — nicht bei der Pflegestufe, nicht beim Heimeintritt, nicht am Ende. Wir sorgen dafür, dass die Familie versteht, worüber sie entscheidet, und dann tritt sie zurück ins Zentrum, wo sie hingehört.
Für wen es gedacht ist, wie ein Anfang aussieht, was wir nicht versprechen — und das Dossier als PDF.
Nächster Schritt
Dann schreiben Sie uns einfach, was Sie beitragen möchten. Wir sortieren das gemeinsam — auch dann, wenn am Ende herauskommt, dass es gerade nicht passt.
Im Notfall sofort anrufen